Yoga in Bildern: Dharma Mittra in Berlin 2010

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„In deinem Herzen, hier unter dem Brustbein, sitzt komprimiert die Energie des ganzen Universums. Das bist du.“ – die Yoga-Botschaften von Dharma erinnern daran, dass selbst die schwierigste Asana doch nur ein Mittel zum höheren Zweck ist. © Philipp Bögle

Man nennt ihn den „Rock of Yoga“; Dharma Mittras Besuch in Berlin war für viele Yogis ein Highlight auf der diesjährigen Workshop-Agenda.

Sri Dharma Mittra, 1939 in Brasilien geboren, praktizierte Wrestling, Jiu-Jitsu und Bodybuilding und diente vier Jahre lang bei der brasilianischen Airforce, bevor er 1964 nach New York zog, wo er seinen Guru Swami Kailashananda traf. In dessen Ashram lebte, lernte und arbeitete er, bis er 1975 seine eigene Schule in New York eröffnete. Er ist damit ein Pionier des Ashtanga- und Vinyasa-Flow-Yoga. Seit einem halben Jahrhundert unterrichtet er nun und genießt unter vielen fortgeschrittenen westlichen Yogis und Yogalehrern die Bedeutung einer Eminenz. Entsprechend groß war die Neugierde, als Dharma Mittra Anfang August auf Einladung des Jivamukti Yoga Berlin zum ersten Mal in seinem Leben drei Workshops in der Hauptstadt gab. Auch wenn einige Asanas enorm anspruchsvoll waren, die der 71-Jährige vormachte und manche überforderte, für viele war die Begegnung mit Dharma eine beeindruckende Erfahrung.

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