Patanjali

Jivamukti: Fließen ist Fokus des Monats

Der Februar-Fokus im Jivamukti-Yoga richtet das Augenmerk auf ein Geheimnis der Meditation. „Richtet sich ein Mensch in der Meditation auf den Augenblick und die Aufeinanderfolge von Augenblicken aus, so wird er die höchste Schau der Unterscheidung erfahren“, schreibt Patanjali. Wir würden viel Zeit und Energie damit verschwenden, Dinge besitzen zu wollen umd Verfall aufhalten zu wollen, so Sharon Gannon. Ein anderes Zeitverständnis befreit uns von diesem Irrtum.

Was bisher geschah: Die letzten 5000 Jahre Yoga

Jeder kennt die Plaudereien belesener Yogis, bei denen Namen großer Meister fallen, in denen es um die historischen Ursprünge von Yoga geht oder um die wichtigen Entwicklungsstufen der Yogaphilosophie. Der "Stammbaum des Yoga" von Mathias Tietke stattet alle, die in solchen Situationen mitreden wollen, mit dem nötigen Hintergrundwissen aus.

Standardwerk: Desikachar erläutert Yogasutra

Es gibt Yoga-Bücher, die zeitlos gültig sind und die jeder Yogalehrer im Schrank stehen hat – oder haben sollte. Sie verdienen neben neuen Büchern unsere Aufmerksamkeit. Zu dieser Reihe zählt yogaservice.de auch die philosophische Basis aller Yogis, das Yogasutra von Patanjali, in der Ausgabe von T.K.V. Desikachar: „Über Freiheit und Meditation“.

Sutra der Woche von T.K.V. Desikachar

Das Krishnamacharya Yoga Mandiram (KYM) stellt jeden Samstag ein Sutra von Patanjali auf ihre Internetseite. Die Übersetzung ins Englische und kurze Erläuterung stammt von T.K.V. Desikachar. Auf einer MP3-Datei führt dessen Tochter und Schülerin Mekhala vor, wie der Leitsatz auf Sanskrit klingen muss.