Detlev Alexander

Asana des Monats: Shalabhasana und weniger ist (manchmal) mehr

Shalabhasana gilt im Yogaunterricht als eine der grundlegenden Rückbeugen - shalabha bedeutet Heuschrecke. Im Vergleich zu anderen Yogahaltungen (asanas) erscheint shalabhasana als nicht so glamourös und sexy, da körperlich kaum etwas Großartiges passieren zu scheint. Ein Trugschluss findet Yogalehrer Detlev Alexander, der den Reiz dieser asana des Monats beschreibt.

Asana des Monats: Tittibhasana und rechte Anstrengung

Viele meiden sie gern: die Anstrengung. Dabei ist sie ein wesentlicher Teil des Lebens. Sie ist der Schlüssel zu Erfolgserlebnissen und liegt auf dem Weg zur Entspannung. Wie wir sie erleben, hängt stark von unserer inneren Haltung ab. Und die lässt sich in der Yogapraxis an fordernden Asanas wie Tittibhasana gut üben, wie Yogalehrer Detlev Alexander erläutert.

Asana des Monats: Der Tänzer und die Organe der Aktion

Durch die Wirbelsäule fließt Energie, unterstützt durch die Aktion unserer Arme und Beine. Die stehen für den Umgang mit der Welt. Das Zusammenspiel zwischen Extremitäten und Wirbelsäule können wir gut im Natarajasana, dem Asana des Monats, üben. Yogalehrer Detlef Alexander beschreibt den Geist des Tänzers.

Asana des Monats: Handstand und „Touch and Go“

Yogaübende vertiefen ihre Praxis auf die Matte enorm, wenn sie Erfahrungen aus der formalen Meditationspraxis einbeziehen. Diese Technik kann helfen, leichter mit herausfordernden Yogahaltungen umzugehen, wie Yogalehrer Detlev Alexander regelmäßig beobachtet. Er erläutert für yogaservice.de die Meditation am Beispiel des Handstands.

Asana des Monats: Ushtrasana und der Psoasmuskel

In der Yogahaltung Ushtrasana (Kamel) wölbt sich die Brust zu einem Hügel und streckt die gesamte Vorderseite des Körpers. Die Position zählt zu den Rückbeugen im Yoga und eignet sich auch gut für Anfänger. Der Psoas-Muskel spielt eine wichtige Rolle in der Vorbereitung und Ausübung von Ushtrasana. Yogalehrer Detlev Alexander erklärt, worauf es ankommt.

Asana des Monats: Virabhadrasana 3 und Klarheit

Ein zentraler Leitsatz der Yogaphilosophie lautet, dass der Mangel an Klarheit Leiden verursacht. Ein durch viel Üben aufgeklärter Geist dagegen erkennt die Verbindung zwischen vermeintlichen Gegensätzen. Im Asana wie Virabhandrasana 3 lässt sich erfahren, wie sich Schweben und fester Stand gegenseitig bedingen. Yogalehrer Detlev Alexander erklärt, warum.

Flow Yoga auf DVD: Poesie in Bewegung

Als „Meditation in Bewegung“ begreifen viele Vinyasa-Yoga-Lehrer die fließenden Übungssequenzen ihrer Stilrichtung. Diese Formel steht auch im Untertitel des Buches „Flow Yoga“ von Beate Cuson. Als „Poesie in Bewegung“ dagegen ist die DVD zum Buch gedacht. Die Autorin zeigt hier ihre Übungssequenzen am Strand von Goa. Detlev Alexander hat sich die DVD angesehen.

Asana des Monats: Pashchimottanasana und Gewaltlosigkeit

Manch einer ist vielleicht überrascht zu hören, dass der klassische Yoga nicht mit der Praxis sondern mit ethischen Verhaltensrichtlinien beginnt. Sie sind das Fundament im Yoga. Dabei geht es nicht um „richtiges“ oder „falsches“ Verhalten, sondern darum dass ein bestimmtes Verhalten bestimmte Konsequenzen nach sich zieht. In der sitzenden Vorbeuge Pashimottanasana können wir uns damit auseinandersetzen.

Asana des Monats: Visvamitrasana

Wann immer seine Heiligkeit der Dalai Lama bei einem großen Event auftritt, setzt er früher oder später eine mönchsrobenrote Schildmütze auf, um sich gegen das grelle Scheinwerferlicht zu schützen. In dieser Handlung steckt eine Lehre: Seine Heiligkeit geht mit der Situation, so wie sie ist. Auch bestimmte Asanas wie die, die den Namen des Weisen Vishvamitra trägt, fordert viele von uns zu einem kreativen Umgang auf.

Asana des Monats: Stehende Grätsche

Die stehende Grätsche zählt zu den sanfteren Standpositionen und ist bei Anfängern sowie bei fortgeschrittenen Praktizierenden ebenso beliebt. Der Berliner Yogalehrer Detlev Alexander beschreibt, worauf es dabei ankommt.