Bücher

Weltreise zu sich selbst: Beststeller Eat Pray Love

So gut kann eine Krise enden. Die New Yorkerin Elizabeth Gilbert bricht aus einem verkorksten Liebesleben und heftigen Depressionen zu einer Reise nach Italien, Indien und Indonesien auf. In den drei Kulturen erlernt sie die Fähigkeit, glücklich zu sein und findet schließlich die große Liebe. Die intensiven Erfahrungen schrieb die Journalistin auf und erreicht damit seit 2006 ein Millionenpublikum.

Yogisch leben: Vielgelobtes Buch von Max Strom

A life worth breathing, so der Titel. Das bedeutet so etwas wie: Ein Leben, für das es zu atmen lohnt. Wer Max Strom kennt – und unter Yogalehrern in den USA und hier ist er sehr bekannt und geschätzt – weiß, wie wichtig ihm das Atmen ist. In seinem neuen Buch geht es um weit mehr als Pranayama. Es ist ein „wunderschön geschriebenes all-inclusive-Anleitungsbuch für die Seele“, wie die Yogalehrerin Seane Corn schreibt. Friederike Meissner hat es für yogaservice.de gelesen.

Dem Summen der Welt lauschen: Buch über Nada Yoga

Die Welt ist Klang heißt es. Diesem Klang zu lauschen, kann eine Möglichkeit sein, sich mit der Welt – und seinem Selbst - zu verbinden. Über das Singen, Musizieren, aber auch Meditation kultivieren Nada-Yogis genau diese Beziehung. Ein Buch von zwei erfahrenen Autorinnen führt in die Praxis ein. Klangliebhaberin Anette Mara Marahrens hat es für yogaservice.de gelesen.

Umfangreiches Handbuch: Anatomie des Hatha-Yoga

Hatha-Yoga stellt den Körper so in den Mittelpunkt, dass seine Anatomie früher oder später das Interesse jedes Übenden weckt. Das neue Handbuch „Anatomie des Hatha Yoga" beleuchtet dieses Fachgebiet in aller Tiefe. Die Yogalehrerin Anette Mara Marahrens hat sich die anderthalb Kilo schwere, als „Standardwerk“ beworbene Ausgabe für yogaservice.de angesehen.

Interviews mit Yogalehrenden: Anna Trökes' sieben Schätze

Das Geheimnis des Yoga liegt im Menschen, genauer: im Yogameister. Früher gaben die Meister dieses Geheimnis nur mündlich an handverlesene Schüler weiter. Auch heute geht vom gesprochenen Wort des Meisters eine besondere Kraft aus – deshalb sind Interviews mit ihnen so schön. Anna Trökes sprach mit sieben Meistern und präsentiert sie in ihrem neuesten Buch als „die sieben Schätze des Yoga".

Interviews mit Yogalehrenden: Yoga in seiner Vielfalt

In den vergangenen Jahren strapazierten die Medien gern die Botschaft vom „Yoga-Boom“ und zeichneten dabei allerdings ein etwas einseitiges Bild der deutschen Yogaszene. Dabei blüht hierzulande schon seit den Zwanzigerjahren eine Yogalandschaft, die teils beeindruckende Lehrerpersönlichkeiten abseits des aktuellen Medienrummels hervorbrachte. Mit elf von ihnen führte Mathias Tietke Interviews, die den „Yoga in seiner Vielfalt“ liebenswert macht.

Yoga gegen Rückenschmerzen: Buch von Anna Trökes

Rückenbeschwerden gelten als „Volkskrankheit“; schuld sei das stressige moderne Leben, heißt es oft. Anna Trökes räumt auf mit diesem Klischee: Selbst „Ötzi“ hatte schon Kreuzschmerzen, das förderte die wissenschaftliche Untersuchung seiner Wirbelsäule zu Tage. Die Ursachen des alten Problems liegen in unserem Körperbau. Deshalb entwickelten die Yogis schon früh Übungen, die den Rücken stärken. Das Übungsbuch „Yoga für Rücken, Schultern und Nacken“ konzentriert sich auf dieses Wissen.

Standardwerk: Befreiung durch Jivamukti-Yoga

Dieses Buch steht aus zwei Gründen bei vielen westlichen, modernen Yogaübenden im Buchregal: Erstens ist es gut. Es erklärt Theorie und Praxis eines Yoga, das sich auf die Lebenskultur einer Industriegesellschaft anwenden lässt. Zweitens hat Sting das Vorwort dazu geschrieben. Das liest sich harmlos, gehört aber zum Lektürekanon in manchen Yogalehrerausbildungen.

Standardwerk: Das grosse Yogabuch von Anna Trökes

Im Jahr 2000 kam „Das grosse Yogabuch“ auf den Markt, es feiert dieses Jahr also sein Zehnjähriges. Es gehört bis heute zu den beliebtesten Yogabüchern, weil alles drin steht, was ein Einsteiger über Yoga wissen muss. Es vermittelt Grundlagenwissen zu Idee, Geschichte und Philosophie des Yoga und erklärt ausführlich die wichtigsten Übungen mit Wirkungen, Gegenanzeigen und Variationen.

Der nächste Schritt: Einführung in die integrale Denke

„Integral“ hat gute Chancen, einmal ein schillerndes Modewort wie „postmodern“ zu werden. Noch aber sind integrale Philosophen intellektuelle Subkultur, Vorwärtsdenker, eine seltene Kombination aus realistisch und optimistisch. Meditation und Yoga spielen hierbei eine wichtige Rolle. Das Standardwerk „Integrales Bewusstsein" eignet sich sehr gut als Einführung. Es liegt endlich in deutscher Übersetzung vor.

LichtBlick

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